Sonntag, 4. Oktober 2009
Mittwoch, 22. Juli 2009
Videos über läutende Kirchenglocken
Video: "Wilhelmshaven: "Ehre sei Gott in der Höhe"-Glocke der Banter Kirche" von "Butenpanter" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=G2sWZxbX6hg
Wiesbaden (video-welt) – Wer gerne Kirchenglocken hört, wird auf der Videoplattform „YouTube“ unter der Internetadresse http://www.youtube.com/butenbanter.com fündig. Dort präsentiert der Journalist Miguel-Pascal Schaar (40) sehenswerte Videoclips läutender Glocken. Schaar hat bereits mehr als 250 Kirchenglocken gefilmt und seine Kurzfilme bei „YouTube“ veröffentlicht.
Beschreibung des Kanals "Butenpanter":
"Wenn Glocken läuten, dann erinnert das an Heimat und Aufbruch zugleich. Glocken unterbrechen unseren Alltag und rufen zur Andacht - darum ist es schön, wenn ihr Geläut auch im Internet erklingt."
Grußwort von Bischöfin Maria Jepsen, Hamburg
http://twitter.com/ButenBanter
Willkommen!
Diese Homepage ist ein Glockenläute-Archiv auf der Youtube-Plattform. Primär geht es um das akustische Signal von Kirchenglocken, die liturgischen Zwecken dienen, zu Gottesdienst und Gebet rufen. Denn Glocken verbinden Himmel und Erde.
Die Filme gliedern sich in die Sammlungen von Interessierten aus anderen Teilen Deutschlands, der Schweiz, Italiens und den Niederlanden ein.
Viele Infos sind mit Hilfe von Wikipedia, durch die Übernahme von Artikeln oder durch die Bereitstellung durch Gemeinden entstanden.
Der Name "Butenbanter" ist eine plattdeutsche Bezeichnung für jemanden, der "aus Bant kommt". Bant ist ein Stadtteil in der Nordseestadt Wilhelmshaven, Deutschland. Meine Verbundenheit mit der Banter Kirchengemeinde möchte ich durch die Namensgebung deutlich machen.
Vielen Dank für den Besuch, für Verlinkungen, Bewertungen und Kommentare auf dieser Seite. Einen Dank ebenso an alle, die bei den Drehs geholfen, diese inhaltlich und organisatorisch oder erst ermöglicht haben!
Freitag, 26. Juni 2009
Interessante Videoclips über Kanada
Video: "Eisbären in Kanada" von "entdeckeKanada" bei "YouTube"
http://www.youtube.com/watch?v=u5O-GdShu6o
Wiesbaden (video-welt) - Sehenswerte Videoclips über Kanada findet man im Kanal "entdeckeKanada" unter der Internetadresse http://www.youtube.com/user/entdeckeKanada auf der Videoplattform "YouTube". Der Kanal wurde am 13. April 2009 von einem User mit Heimatstadt Berlin gestartet. Ende Juni 2009 gehörten bereits 43 Videoclips über Kanada zum reichhaltigen Angebot.
Und das sagt der Betreiber von "entdecke Kanada" über seinen Kanal:
Ausgewählte Reise-Videos aus ganz Kanada. Abonnieren Sie unseren Channel und erfahren Sie mehr über Aktivitäten und Neuigkeiten aus Kanada.
Um Ihre Reise nach Kanada zu planen, besuchen Sie uns auf unserer Website
http://www.meinkanada.com
Montag, 27. April 2009
Monster-Videos im "Kanal von therealmercury"
Video: "Attack of the Giant Tick" von "therealmercury" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=6TYM75nP9Do
Wiesbaden (internetfernsehen-von-a-z) - Für Fans von übersinnlichen Themen dürfte der "Kanal von therealmercury" mit der Internetadresse http://www.youtube.com/therealmercury auf der Videoplattform "YouTube" interessant sein. Dort präsentiert ein junger österreichischer Hobbyfilmer mit viel Idealismus und Phantasie acht Videoclips:
The Saucer Attack 1 und 2
The Transparent Man
Mercury Production Classics: Dr. Holger West 1
Private Werwolf
Not Alone in Darkness
Attack of the Giant Tick
Star Battle
Weitere Videoclips sollen folgen.
Freitag, 27. März 2009
Montag, 16. Februar 2009
Wo man mehr als 70.000 Videos finden kann
Berlin (video-welt) - Nach knapp zweijähriger Entwicklungszeit beendet die Web-TV-Übersicht und -Suche "TVBookmark" mit der Internetadresse http://www.tvbookmark.de offiziell die Betaphase. Kriterium hierfür war das Erreichen einer Suchqualität, die es ermöglicht, zu beliebigen relevanten und aktuellen Themen und Suchanfragen passende und qualitativ hochwertige Videos zu finden. Dieses Ziel ist nun erreicht. Mit momentan über 70.000 indexierten Web-TV-Videos von mehr als 400 unterschiedlichen Quellen wie TV-Sendungen, Nachrichtenseiten und Videoblogs gehört TVBookmark zu den umfangreichsten Web-TV-Suchangeboten im deutschsprachigen Internet. Eine intelligente Kombination beim Einsatz fortschrittlicher Suchalgorithmen und einer redaktioneller Auswahl von Inhalten ermöglicht es hierbei, passgenaue Suchergebnisse zu liefern und gleichzeit mit dem wachsenden Angebot an Web-TV-Inhalten im Netz Schritt zu halten.
Trotz aller Anstrengungen in den vergangenen zwei Jahren gibt es weiterhin noch viel zu tun. So gilt es, die Suchfunktionalität weiter zu verbessern und somit dafür zu sorgen, dass die Ergebnisse von Suchanfragen noch besser den Erwartungen der Nutzer entsprechen. Außerdem wird auch in Zukunft das Angebot an durchsuchbaren Inhalten kontinuierlich ausgebaut werden, um weiterhin ein umfassendes Web-TV-Sucherlebnis anbieten zu können.
Anbieter von "TVBookmark" ist:
Drewes & Scholz
Greifenhagener Str. 49
10437 Berlin
Telefon: 0177-49 17 021
E-Mail: info (at) tvbookmark.de
Web: http://www.drewes-scholz.de
Neben dem Aufbau und Betrieb des Web-TV -Portals "TVBookmark" entwickelt das Sofware-Ingenieurbüro Drewes & Scholz individuelle Web-Sofwarelösungen für kleine und mittelgroße Unternehmen in und um Berlin und Frankfurt/Main. Die Drewes & Scholz GbR wurde 2004 gegründet. Geschäftsführer sind Diplom-Wirtschaftsinformatiker Holger Drewes sowie Diplom-Wirtschaftsingenieur Dr. Michael Scholz-Barillère.
Sonntag, 11. Januar 2009
"VolksLesen.tv" zeigt Videoclips
Videoclip http://www.youtube.com/watch?v=t6oTUTCUopI bei Youtube
Wieder Individualisten. Aber sie haben ein gemeinsames Thema. Alle Lesungen haben mit ihren Berufen zu tun.
Uwe Hartig ist Kriminaloberkommissar und Autor. Seine Erlebnisse bei der Verbrechensbekämpfung liefern immer wieder Material für sein Schreiben. Er liest „Berliner Fenstersturz“ – eine wahre Geschichte um Leben und Tod und Gewissenskonflikte im Dienst.
Annerose Scheel, Arzthelferin, hat eine Geschichte über die Rente geschrieben. „Das Abschiedsgeschenk“ handelt von den Hoffnungen an das Rentnerdasein – Zeit zu haben, zu malen. Und sie erzählt, was aus diesen Hoffnungen werden kann.
Hedwig Sandmann, Lehrerin, liest aus „Das Muschelessen“ von Birgit Vanderbeke. Sie handelt von einer Lehrerin, die gemeinsam mit Sohn und Tochter beim Abendessen auf ihren Mann wartet. Dieser verspätet sich, und so lassen sie das von einem dominierenden Vater geprägte Familienleben und ihre bürgerlich-kleinkarierten Verhältnisse Revue passieren. Je mehr sich die Ankunft des Vaters verzögert, desto unheimlicher und bedrohlicher wird die Stimmung.
Ulli Kasiske, Wirt und Vorsitzender der „Initiative für Genuss“ liest aus „Fleisch ist mein Gemüse“ von Heinz Strunk. Die „Initiative für Genuss“ kämpft gegen das „Nichtraucherschutzgesetz“ und fordert Wahlfreiheit für Gäste und Wirte sowie eine Kennzeichnungspflicht als Raucher- oder Nichtraucherlokal. Heinz Strunk beschreibt das Rauchen in seiner schlimmsten Form.
"VolksLesen.tv" mit der Internetadresse http://volkslesen.tv ist eine Webseite für Menschen, die Bücher lieben. Sie lesen vor der Kamera kurze Ausschnitte aus den Büchern, die ihnen wertvoll sind. So erhält man einen Eindruck des Textes, des Klangs der Worte. Gleichzeitig sieht man denjenigen, der das Buch empfiehlt. Jede Woche stellt "VolksLesen.tv" vier neue Lesungen vor, die thematisch zusammenhängen.
Freitag, 5. Dezember 2008
"LoomTV": Tor zur Online-Medien-Welt
Neuss (video-welt) - http://www.loom.tv heißt eine erfreulich kurze und einprägsame Internetadresse, die man sich gut merken sollte, wenn man sich für Internetfernsehen interessiert. Denn dort findet man die sehens- und lesenswerte Webseite von "LoomTV", einer neuen Community für interaktives Fernsehen. Bei "LoomTV" wird viel geboten - und das zum Nulltarif!
*
Und das sagt "LoomTV" über sich selbst:
Was ist LoomTV?
LoomTV ist dein Tor zur Online-Medien-Welt - die neue Community für interaktives Fernsehen! Bestimme selbst, was in deinem Channel läuft und genieße die neue Art, Videos auf deinem Desktop zu schauen!
LoomTV ist international und kostenlos. Mach Dir Dein eigenes Programm!
Suche nach deinen persönlichen Lieblingsvideos in verschiedenen Videoportalen auf einmal
Erstelle eigene Video Channel und fülle sie mit deinen Lieblings-Clips
Zeig’ deinen Freunden, was dich bewegt und präsentiere deine Channel in deinem Profil oder poste sie im LoomTV Chat
Entdecke, was andere gerade schauen und finde neue Freunde mit gleichen Interessen
Genieße deine Videos non-stop, spiele deine eigene Videosammlung hintereinander ab - ohne von einem Video zum nächsten klicken zu müssen
Suche gleichzeitig nach Videos, LoomTV Channels, Online-Radio, Online-Spielen und News und nutze verschiedene dieser Services gleichzeitig
Mittwoch, 3. Dezember 2008
Prähistorische Produktionen
Von Ralf Bülow, Berlin
Am Sonntag, dem 7. Dezember 2008, ist es genau 94 Jahre her, dass Charlie Chaplins Kurzfilm „His Prehistoric Past“ (1914) in die amerikanischen Kinos kam und zum ersten Mal die Zustände in der Steinzeit auf die Leinwand brachte. Neun Jahre später folgte Chaplins Komiker-Kollege Buster Keaton mit dem Streifen „Three Ages“ (1923): Im Urzeit-Kapitel tritt ein Mammut bzw. ein im Mammut-Look ausstaffierter Elefant auf. 1925 war die Premiere des Großfilms „The Lost World“, in dem Saurier und Frühmenschen in einer von der Erdgeschichte vergessenen Weltgegend überleben, bis sie von unerschrockenen Forschern aufgestöbert werden. „Mighty prehistoric monsters clashing with modern lovers”, so lockte damals der Trailer.
Eine Übersicht über diese und andere paläolithische Produktionen liefert im Internet der Link http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/1471/wo_das_mammut_roehrt.html Wer die Filme sehen will, möge Youtube konsultieren oder aber http://www.archive.org, wo sich die drei oben erwähnten Titel hochaufgelöst herunterladen lassen:
http://www.archive.org/details/CC_1914_12_07_HisPrehistoricpast
http://www.archive.org/details/thethreeagesbusterkeaton
http://www.archive.org/details/lost_world_ACM
Dienstag, 7. Oktober 2008
Videos über exotische Raubkatzen
Video: "Evropski Pećinski Lav (Panthera leo spelaea)" von "Homotherium" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=2vKc2rkDpzM
Wiesbaden (video-welt) - Große Raubkatzen spielen im Kanal "Homotherium" auf der Videoplattform "Youtube" eine wichtige Rolle. Homotherium ist der Gattungsname einer Säbelzahnkatze, die - wie Fossilfunde beweisen - einst auch in Deutschland lebte. Im Kanal "Homotherium" sind unter anderem der riesige Mosbacher Löwe (benannt nach einem ehemaligen Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich), der weit in Europa, Asien und Amerika verbreitete Höhlenlöwe sowie die Säbelzahnkatzen Megantereon, Homotherium, Smilodon und viele andere Raubkatzen zu sehen. Der Kanal "Homotherium" ist unter der Adresse http://de.youtube.com/user/Homotherium im Internet zu finden.
Video: "Megantereon" von "Homotherium" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=GJH_WLdhKio
Mittwoch, 27. August 2008
Wo man die Popsängerin Ute Schönherr hören kann
Interview mit Ute Schönherr, deutsche Popsängerin mit Klassikausbildung und Botschafterin der Deutschen Rheuma-Liga
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Frage: Frau Schönherr, viele kleine Mädchen träumen davon, einmal erfolgreiche Sängerin zu werden - warum haben Sie dies im Gegensatz zu vielen anderen geschafft?
Antwort: Ich habe bisher in meinem Leben nie aufgegeben, bin nach jeder Niederlage wieder aufgestanden. Die Frage ist nicht, wie oft Du k.o. gehst, sondern wieviel Du einstecken kannst. Kämpfer kämpfen und ich bin kein Dulder.
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Frage: In Ihrer Vita ist zu lesen, dass Sie Gesang studiert und in Amerika erfolgreich mit namhaften Produzenten zusammengearbeitet haben. Außerdem erfährt man, dass Dieter Bohlen nach Ihrer Rückkehr auf Sie aufmerksam wurde und eine Ballade für Sie komponierte und produzierte – spielten Zufall und Glück gelegentlich eine Rolle bei Ihrer Traumkarriere?
Antwort: Zufall und Ehrgeiz spielen in meinem Leben eine große Rolle. Glück ist eher eine unbekannte Komponente in meinem Leben
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Frage: Welche Ihrer Lieder gefallen Ihnen selbst am besten und warum?
Antwort: “Sometimes it rains“ ist mein absoluter Favorit. Die Aussage des Songs und die Musik, sprich das Arrangement, spiegeln meine Lebensphilosophie wieder. Manchmal regnet es auf Dich, manchmal schüttet es, doch irgendwann klopft ein Engel an Deine Tür ... Nie vergessen, irgendwann wird alles wieder besser!
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Frage: Dreht sich Ihr ganzes Leben um Musik oder haben Sie auch ganz andere Hobbys?
Antwort: Menschen; Leben; miteinander reden; Kino; shopping J; Fernsehen; meine Hunde; Schlagzeug spielen
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Frage: Künstler/innen und andere Prominente leiden oft mehr oder weniger stark darunter, dass sie von wildfremden Menschen mit unterschiedlichsten Wünschen behelligt werden – wie ist das bei Ihnen?
Antwort: Nach der Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen kamen schon unmögliche Anfragen ... So sind Menschen
Oder eine Sängerin im Rollstuhl braucht doch keine Gage, sie kann doch dankbar sein, dass man sie auftreten ließe ...
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Frage: Sind Sie mit der Berichterstattung deutscher Medien über Sie immer einverstanden?
Antwort: Es geht so ... Die Wörter wie: Behinderung; schwerkrank oder der immer erwähnte Rollstuhl nerven mich sehr. Ich will doch nur mit meiner gesanglichen Leistung punkten. Im Rollstuhl zu sitzen, ist keine Leistung, sondern nur ein Stuhl mit Rädern J
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Frage: Sie litten bereits im Alter von drei Jahren unter Rheuma, mit zwölf verschlimmerte eine misslungene Knieoperation Ihre Lage und Sie sind seit Ihrer Kindheit an den Rollstuhl gefesselt – was gab Ihnen die Kraft, Ihr Schicksal bewundernswert mit Musik und Lebensfreude zu meistern?
Antwort: Humor! Ich bin wohl mit einem Lächeln auf die Welt gekommen und dankbar für jeden Tag, den ich erlebe. Das Leben ist doch so schön und wirklich das Einzige auf der Welt, was wir umsonst bekommen. Liebe; Glück; Dankbarkeit; Vorfreude auf alles was jetzt ist und noch kommt.
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Frage: Können Sie Ihr Rheuma etwas unternehmen?
Antwort: Ignorieren! Ich mache jeden Tag Gymnastik, lebe nach einer Diät, um leicht zu bleiben. Das ist es aber auch ... Stehe auf und wandle, dass wird eher nicht passieren.
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Frage: Seit September 2007 treten Sie als Sängerin öffentlich für die Deutsche Rheuma-Liga in Shows und Talkrunden auf und engagieren sich für die Belange rheumakranker Menschen – wie sind die Reaktionen darauf?
Antwort: Gut. Kritik bekommt doch immer und selten gute Meinungen ... Und dazu noch die ungefragten Kommentare ... Keep smiling. Generell will ich immer mehr versuchen, mehr erreichen, als mir gestattet wird.
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Frage: Sind die Menschen in Deutschland ausreichend über Rheuma aufgeklärt?
Antwort: Nein. Weder gibt es genügend Fachärzte, noch genügend Aufklärung über die 400 verschiedenen rheumatischen Erkrankungen, die in jeden Alter vor allem auch bei Kindern auftreten können.
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Frage: Werden die Interessen der Rheumakranken in Deutschland in Politik und Gesellschaft ausreichend berücksichtigt?
Antwort: Nein, nicht im geringsten. Als älteste und zweitteuerste Krankheit der Welt ist Rheuma das Stiefkind in der Politik, der Gesellschaft und leider auch in den Medien. Sie wird meist in ihren Auswirkungen unterschätzt (nicht tödlich z.B., was nicht stimmt) als Altersgebrechen abgetan und für zu unspektakulär angesehen.
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Frage: Sie machen mit Ihrem Engagement für die Deutsche Rheumaliga vielen rheumakranken Menschen wieder Mut – brauchen Sie selbst gelegentlich jemand, der Ihnen Mut zuspricht?
Antwort: Es gibt nur einen Menschen in meinem Leben, auf den ich mich immer 100 % verlassen kann. Das bin ich selber.
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Video: "Ute Schönherr - Sad, Sad Love (Slide-Show)" von "AsteRMXs" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=_SZzq75yyL4
Non-profit production of Dieter Bohlen for Ute - visit http://www.uteute.de
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Frage: Sicherlich möchten Leser/innen dieses Interviews noch mehr über Sie und Ihre Arbeit erfahren – unter welchen Internetadressen ist die möglich?
Antwort:
http://www.uteute.de
http://www.uteute.com
http://www.myspace.com/uteusa
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Frage: Sie sind eine begehrte und geschätzte Interviewpartnerin, gibt es eine Frage, die man Ihnen zu Ihrem Bedauern bisher nicht gestellt hat?
Antwort: Ja! Warum hören wir Ihre Musik / Songs nur im Internet und können sie auch dort nur kaufen? Meinen Sie, dass sie wegen des Rollstuhls von deutschen Plattenfirmen abgelehnt werden, es deswegen nie zu einem Plattenvertrag gekommen ist?
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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einige Wünsche erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?
Antwort: Für alle Menschen, die es brauchen, ein wenig mehr Dankbarkeit. Es gibt so vieles im Leben, für das man dankbar sein sollte.
Für alle Kinder dieser Welt: keine Schmerzen, keinen Hunger, ohne irgendwelche gewaltsame Handlung von dritter Hand.
Einen Früherkennungstest für Rheuma.
Mich selber im Radio singen zu hören.
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Frage: Gibt es im Internet eine Adresse, unter der man Lieder von Ihnen hören kann?
Antwort: http://www.myspace.com/uteusa
(kostenlos)
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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, der zusammen mit seiner Frau Doris Probst das Interview-Weblog http://interview-weblog.blogspot.com betreibt
Freitag, 22. August 2008
Video: "Ute Schönherr - Sad, Sad Love (Slide-Show)"
Video: "Ute Schönherr - Sad, Sad Love (Slide-Show)" von "AsteRMXs" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=_SZzq75yyL4
Beschreibung des Videoclips:
Non-profit production of Dieter Bohlen for Ute - visit http://www.uteute.de
Donnerstag, 21. August 2008
Videoreporter Jörg Buschka entdeckt das Abenteuer Alltag
Video: "CLIPMANIA | Internet-Reporter entdeckt das Abenteuer Alltag" von "deutschewelle" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=sX1oPXp8gx4
Beschreibung des Videoclips:
Er ist auf der Suche nach dem wahren deutschen Leben: Videoreporter Jörg Buschka aus Wiesbaden. Mit Freund und Kameramann Jan Vogel reist er quer durch Deutschland. Was er auf seinen Tagesausflügen erlebt, zeigt Videoreporter Jörg Buschka in Videos auf seiner Internetseite. Wer glaubt, dass deutsche Städte und ihre Bewohner langweilig sind, der hat Jörg Buschkas Reportagen noch nicht gesehen.
Jörg Buschka entdeckt für seine Zuschauer Menschen und ihre Geschichten. Er spricht mit den Leuten, die ihm begegnen - und das ganz ohne Drehplan. Der Zufall entscheidet, was gefilmt wird.
Die Vororte sind sein Revier. Jörg Buschka will beweisen, dass es dort, wo nichts los ist, viel zu entdecken gibt - man muss nur lange genug suchen. Alltagsgeschichten sind sein Metier. Sein Credo: es gibt keine langweiligen, alltäglichen Sachen. Alles zwischen Liebe und Tod findet potentiell in deiner Nachbarschaft statt.
In über 20 deutschen Städten war er schon als Videoreporter unterwegs. Auf seiner Internetseite gibt es wöchentlich neue Episoden, vier pro Stadt. Anfang 2008 wurde er zusammen mit seinem Kameramann Jan Vogel in der Kategorie Online für den deutschen Medienpreis "Goldener Prometheus" nominiert. Momentan gibt es Verhandlungen über eine Fernsehsendung. Bis es wirklich soweit ist, zieht das Zwei-Mann-Team aus Wiesbaden tapfer weiter von Stadt zu Stadt, quer durch Deutschland.
Sonntag, 17. August 2008
Filmen Sie Ihren Wohnort
Video: "Hafen von Wiesbaden-Schierstein" von "urzeit" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=7MYCWQ-siFM
Wiesbaden (videos-welt) - "Filmen Sie doch Ihre Heimat und zeigen diese weltweit im Internet!" Diesen Rat gibt ein Wiesbadener Journalist und Blogger, der selbst Videoclips über seinen Wohnort sowie über Städte, Landschaften und Flüsse im Rhein-Main-Gebiet produziert und auf eigenen Weblogs präsentiert.
"Jede Großstadt, jede Stadt, jedes Dorf, jede Landschaft, jeder Fluss hat seine schönen Seiten. Man muss nur die Augen aufmachen", sagt der Journalist und Blogger. "Wenn man zu Fuß durch seinen Wohnort geht, sieht man viel, was man vom Auto aus nicht bemerkt."
Seine mit einer einfachen Digitalkamera hergestellten Videoclips lädt der Journalist und Blogger auf der Videoplattform "Youtube" unter der Internetadresse http://www.youtube.de hoch und entführt sie dann mittels eines kopierten Codes auf eigene Webseiten.
"Erstaunlicherweise gibt es immer noch viele deutsche Städte. über die es im Internet keine oder kaum Videoclips zu sehen gibt", bedauert er. "Das kann man doch ändern."
Samstag, 9. August 2008
Videos über den Apachenhäuptling Geronimo
Videos: "Geronimo and the Apache Resistance" von "SirMixItAllUp" bei Youtube
Beschreibung der Videoclips:
Introduction to Geronimo and his land. Nice video of Chiricahua area of Arizona, and the Gualadupe Mountains
Donnerstag, 7. August 2008
Komponist Franz Jüttner zeigt Musik-Videos im Internet

Interview mit dem Komponisten Franz Jüttner aus Mauer bei Heidelberg, der auf Videoplattformen sehens- und hörenswerte Videos mit selbst komponierter Musik präsentiert. Sein Kanal bei „Sevenload“ beispielsweise ist unter der Adresse http://de.sevenload.com/mitglieder/juettnermusic im Internet zu finden.
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Frage: Herr Jüttner, seit wann komponieren Sie Musik?
Antwort: Seit 1954, also seit meinem 5. Lebensjahr.
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Frage: Wie kamen Sie auf die Idee, Musik zu komponieren?
Antwort: Das konnte ich eigentlich schon immer, seitdem ich denken kann.
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Frage: Ist das Komponieren Ihr Hobby oder Ihr Beruf?
Antwort: Eigentlich mehr Hobby, aber seit 10 Jahren auch irgendwie Beruf.
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Frage: Welchem Genre kann man Ihre Kompositionen zuordnen?
Antwort: Da bin ich nicht festgelegt. Komme ursprünglich aus der Klassik, später in den 60-ern und 70-ern kamen noch Rockmusik und Jazz dazu. Ich liebe es, Filme musikalisch mit meinen Inspirationen zu unterlegen. Wichtig für mich ist es, dass man meine Musik erkennt, dass diese von mir ist. Dies ist mir bisher sehr gut gelungen. Viele Leute erkennen meine Musik bereits nach wenigen Takten.
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Lustige Videos – Gratis Fun Video – Deine funny Videos bei Clipfish
Video: "Das Universum - Eine Reise durch das All" von Franz Jüttner bei "Clipfish"
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Frage: Unter welchen Internetadressen kann man Kompositionen von Ihnen hören?
Antwort: Hauptsächlich bei http://www.clipfish.de/user/franzcomposingart dort kann man Musik auch extra uploaden. Und natürlich in einigen Videoportalen wie "Myvideo", "Myspace" oder "Sevenload" etc.
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Frage: Auf der Videoplattform „Sevenload“ kann man bereits fast 50 Clips mit Musik von Ihnen hören und sehen, wird es in diesem Tempo weitergehen?
Antwort: Werden wohl noch mehr werden. Meine Ideen reichen noch für ein langes Leben!
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Frage: Welche Ihrer Kompositionen, die man im Internet hören kann, gefällt Ihnen selbst am besten und warum?
Antwort: Eigentlich gefallen mir alle gleich gut. Die Beurteilung meiner Musik überlasse ich den Hörern.
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Frage: Welche Reaktionen gibt es zu Ihren musikalischen Kostproben im Internet?
Antwort: Die Mehrheit ist positiv eingestellt. Einige weinige Hörer mögen’s halt nicht so sehr.
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Frage: Worüber freut sich ein Komponist wie Sie besonders?
Antwort: Wenn den Menschen seine Kompositionen gefallen.
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Frage: Worüber ärgert sich ein Komponist wie Sie besonders?
Antwort: Wenn ungerecht beurteilt wird, also ohne Sachverstand.
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Frage: Produzieren Sie auch Kompositionen oder Videoclips auf Bestellung?
Antwort: Zur Zeit nein. Überlege aber, dies möglich zu machen.
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Frage: Kann sich ein Normalverdiener eine Komposition von Ihnen leisten?
Antwort: Leider nein, da der Aufwand ganz einfach zu groß ist. Auch wenn es einfach aussieht.
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Frage: Sie leben in Mauer bei Heidelberg, dem weltberühmten Fundort des Homo heidelbergensis, der vor rund 600.000 Jahren existierte – was hat Sie bewogen, diesem Vorfahren Videos mit Musik zu widmen?
Antwort: Weil’s noch keine Musik dazu gab, und ich durch den Besuch des Museums inspiriert wurde. Außerdem befasse ich mich seit über 26 Jahren mit diesem Thema.
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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee einen Wunsch erfüllen könnte, was würden Sie ihr sagen?
Antwort: Pass auf meine lieben Freunde auf dieser Welt auf!
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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, der das „Interview-Weblog“ http://interview-weblog.blogspot.com betreibt
Mittwoch, 6. August 2008
Videos über Städte, Dörfer und Landschaften in Deutschland
Video: "n & weg | Die Empfehlung | Schöne Plätze am Bodensee" von "deutschewelle" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=ZKKE2zMMyvI
Wiesbaden (video-welt) - Videos aus Deutschland sind im gleichnamigen Weblog mit der Internetadresse http://videos-aus-deutschland.blogspot.com zu sehen. Die Filmbeiträge stammen aus Videoplattformen und zeigen Städte, Dörfer und Landschaften zwischen Nordseeküste und Alpen von ihrer schönsten Seite. Sie geben Antwort auf die Frage, warum es am Rhein, an der Mosel, am Main, am Neckar, an der Donau, an der Isar anderswo in Deutschland so schön ist.
Dienstag, 29. Juli 2008
Videos vom "Auktionshaus Zeller"
Video: "Blick hinter die Kulissen eines Kunstauktionshauses" von "auktionshauszeller" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=Lat16DaN6d0
Lindau am Bodensee (video-welt) - Das renommierte "Auktionshaus Zeller" in Lindau am Bodensee hat im Sommer 2008 auf der Videoplattform "Youtube" den Kanal "auktionshauszeller" gestartet. Der Kanal ist unter der Adresse http://de.youtube.com/user/auktionshauszeller im Internet zu finden. Der erste Filmbeitrag heißt "Blick hinter die Kulissen eines Kunstauktionshauses" und dauert viereinhalb Minuten. In der Beschreibung des Premieren-Videos heißt es: "Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Auktionshauses Michael Zeller und die Internationale Bodensee- Kunstauktion."
Das Auktionshaus Michael Zeller wurde 1893 als Kunsthandlung von Joseph Zeller gegründet und 1968 von Michael Zeller um die erfolgreiche "Internationale Bodensee-Kunstauktion" erweitert. Alljährlich locken drei große Auktionen ein interessiertes und sachkundiges Publikum nach Lindau am Bodensee. Während der Vorbesichtigung werden ausgewählte antike und zeitgenössische Kunstobjekte aus über 50 Sachgebieten in Form eines "Museums auf Zeit" ausgestellt.
Weblink:
http://www.zeller.de
Wo man Videos über den Bodensee sehen kann
Video: "Flug über Konstanz am Bodensee" von "Bodenseepeter" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=vHHml22Rg-M
Konstanz / Lindau (video-welt) - Videos vom Bodensee werden im gleichnamigen Weblog unter der Internetadresse http://videos-vom-bodensee.blogspot.com gezeigt. Laut Online-Lexikon "Wikipedia" fasst man unter der Bezeichnung Bodensee die drei im nördlichen Alpenvorland liegenden Gewässereinheiten Obersee, Untersee und Seerhein zusammen. Es handelt sich also um zwei selbständige Seen (Stillgewässer) und einen sie verbindenden Fluss (Fließgewässer).
Die Bezeichnung „Bodensee“ leitet sich vermutlich vom Ortsnamen Bodman ab. Dieser am Westende des Überlinger Sees gelegene Ort war im Mittelalter für eine gewisse Zeit als fränkische Königspfalz, alemannischer Herzogssitz und Münzstätte von überregionaler Bedeutung, weshalb der Name auf den See übertragen worden sein dürfte ("See, an dem Bodman liegt" = Bodman-See). Die Bezeichnung „Schwäbisches Meer“ haben Autoren der frühen Neuzeit und der Aufklärung von antiken Autoren, möglicherweise Tacitus, übernommen.
Der Bodensee liegt im Alpenvorland. Die Uferlänge beider Seen beträgt 273 km. Davon liegen 173 km in Deutschland, 28 km in Österreich und 72 km in der Schweiz. Der Bodensee ist, wenn man Obersee und Untersee zusammenrechnet, mit 535 km² nach dem Plattensee (594 km²) und dem Genfersee (582 km²) flächenmäßig der drittgrößte, gemessen am Wasservolumen (48 km³) nach dem Genfersee (89 km³) der zweitgrößte See Mitteleuropas. Sein Einzugsgebiet beträgt 11.500 km².
Die Fläche des Obersees beträgt 473 km². Er erstreckt sich zwischen Bregenz und Bodman-Ludwigshafen über 63,3 km, die maximale Breite beträgt 14 km (zwischen Friedrichshafen und Romanshorn), an seiner tiefsten Stelle zwischen Fischbach und Uttwil misst er 254 m. Der nordwestliche, fingerförmige Arm des Obersees heißt Überlinger See. Die drei kleinen Buchten des Vorarlberger Ufers haben Eigennamen: vor Bregenz liegt die Bregenzer Bucht, vor Hard und Fussach die Fussacher Bucht und westlich davon der Wetterwinkel. Westlich davon, bereits in der Schweiz, befindet sich die Rorschacher Bucht. Östlich von Konstanz liegt der Konstanzer Trichter.
Sonntag, 27. Juli 2008
"Roboraptor1981" zeigt Videos über Dinosaurier
Video: "Spinosaurus aegyptiacus in the Spore Creature Creator" von "Roboraptor1981" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=bCHEIJKuoMc
Wiesbaden (video-welt) - 28 flotte Videos über Dinosaurier zeigte ein amerikanischer User im Juli 2008 in seinem Kanal "Roboraptor1981" auf der Videoplattform "Youtube" mit der Internetadresse http://de.youtube.com/user/Roboraptor1981 - Der sehenswerte Kanal wurde erst Mitte Juni 2008 eröffnet. Sein Gründer und Betreiber war damals 27 Jahre alt und arbeitet nach eigenen Angaben als "Vertebrate Palaeontologist". Für Dinosaurier hat er sich schon als Kind mit 9 Jahren begeistert.
Dienstag, 22. Juli 2008
Sehenswerte Videos im Kanal "Genderforschung"
Interview mit „Genderforschung“, einem sehenswerten Kanal auf der Videoplattform „Youtube“, der in Österreich gegründet wurde und unter der Adresse http://de.youtube.com/user/Genderforschung im Internet zu finden ist
*
Frage: Was hat Sie bewogen, am 7. April 2008 den Kanal „Genderforschung“ bei „Youtube“ zu starten?
Antwort: Eine Erbschaftssache.
2001 musste ich für den Nachlaßverwalter den Verbleib einiger meiner Verwandten eruieren, die als Erben in Frage kamen. Es handelte sich um im letzten Krieg gefallene oder vermisst gemeldete, die nicht für tot erklärt wurden.
Da wir eine große Familie sind, lag es nahe auch gleich den Familienstammbaum unserer Kinder mit aufzunehmen. Das führte mich unter Anderem ins Österreichische Staats- und Kriegsarchiv wo die Akten der Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkrieges aufbewahrt werden. Da man als Wiener auch böhmische Vorfahren zu haben hat, ging es auch ins Bundesarchiv nach Berlin das die Unterlagen der Volksdeutschen führt.
Dabei musste ich feststellen, dass die gesuchten weiblichen Verwandten gar nicht so einfach zu finden und meist nur aus den Militärunterlagen ihrer Männer ersichtlich waren. Zu dieser genealogischen Zusammenfassung unserer Familie sind dann im Laufe der Jahre allgemeine Fragen gesellschaftlicher Natur hinzugekommen die sich dadurch ausdrücken, wie denn die Zukunft unserer Töchter und Söhne aus Sicht ihres Geschlechts aussieht, wenn die simple Abwicklung einer Erbschaft fast nur über die Geschichte von Männern führt die unfreiwillig in Kriegen ums Leben kamen.
Ernst, gefallen bei Zawysoka im Juni 1941, Kopfschuss; Stefan, vermisst in der Ukraine im Juli 1943, Witwe Irmgard, verstorben 2001; Rudolf, vermisst 6 km nördlich von Boromlja im August 1943. So liest sich einer der Äste des Familienstammbaumes in den Akten in dem eine Familie binnen kurzem alle ihre Kinder verloren hatte.
Dieser letzte Krieg ist nun mehr als 60 Jahre vorüber. Man glaubt aber nicht, wie er die Familien und die Gesellschaft bis heute geschlechtsspezifisch und demographisch beeinflusst. Wolfgang Schmidbauers Buch „Ich wusste nie, was mit Vater ist“ hat mich dann auch die Familiengeschichten einiger überlebender verwandter Männer verstehen lassen. Mein Vater war zu jung, um in den Krieg ziehen zu müssen. Aber der Vater, dem man alle Buben weggeschossen hatte, dessen Bruder, der nach dem Krieg Lehrer wurde und durch seine Veröffentlichungen einige Generationen von Schülern und Lehrern beeinflusst hatte, die zahlreichen Großonkel und -tanten die mit Rat und Tat zur Seite standen, sie alle hatten etwas zu erzählen.
Als mein jüngster Sohn Anfang 2008 einige seiner Videos auf YouTube stellte wurde ich auch neugierig und merkte gleichzeitig, dass ich alt werde weil er dieses Medium vor mir entdeckt hatte.
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Frage: Verfolgen Sie mit Ihrem Kanal, der letztlich ein Internetfernsehsender ist, bestimmte Ziele?
Antwort: Vornweg: Ich benutze YouTube als Vademekum für andere Internetauftritte und Anfragen Dritter. Im Mittelpunkt steht also nicht der Kanal, sondern der einzelne Beitrag wodurch eine auf den ersten Blick inhomogene Zusammenstellung auffallen kann.
Ziel? In Zeiten modischer Wortschöpfungen wie „Gender-Budgeting“ macht man sich als Eltern Gedanken darüber, ob die Leistungen der Gesellschaft zwischen den Geschlechtern auch angemessen verteilt sind. Fakt ist, dass unsere Söhne auf Grund ihres Geschlechts deutlich höheren gesetzlichen, und darauf aufbauenden sozialen Nachteilen ausgesetzt sind als unsere Töchter. Trotz (angeblicher) gesetzlicher Gleichstellung.
Während der Zusammenstellung des Familienstammbaumes habe ich den Versuch gestartet, ob ein einzelner anonymer Internetnutzer mit den dort angebotenen Mitteln die Möglichkeit hätte, gesellschaftliche Änderungen herbeizuführen ohne öffentlich aufzutreten. Der Grund für dieses Vorgehen war, dass kaum jemand realisiert, dass die Verteilung von Rechten und Pflichten zwischen den Geschlechtern eine deutliche Schieflage zu Ungunsten der Männer aufweist und dass nicht gerne gehört wird.
Diese Schieflage wird dadurch begründet, dass Frauen weniger verdienen, angeblich unbezahlte Hausarbeit leisten müssen, Kinder betreuen, angeblich öfter Opfer von Gewalttaten werden, 52 Prozent der Bevölkerung stellen, aber kaum in Führungspositionen anzutreffen wären, keine Macht hätten, weniger Pension (Rente) bekommen.…
Eine Liste, die einer näheren Betrachtung allerdings nicht standhält.
Dem gegenüber waren es ausgerechnet Männer, die so gar nichts damit anfangen konnten, dass sie um 7 Jahre früher sterben, 5 Jahre später in Pension (Rente) gehen dürfen, drei Viertel aller Opfer von Gewalttaten stellen, für die Allgemeinheit Wehr- oder Ersatzdienst zu leisten haben – und dadurch im Ernstfall auch zu den Todesopfern zählen, auf Grund der höheren Kilometerleistung im Berufsverkehr auch einem höherem Risiko ausgesetzt sind zu verunfallen, nahezu alleine die gefährlichen Berufe ausüben, im Schnitt 500 Stunden pro Jahr mehr Erwerbsarbeit leisten müssen, dreimal häufiger Selbstmord begehen und dass 52 Prozent der Neugeborenen männlich sind.
Der deutliche Überhang der Frauen mit 52 Prozent der Bevölkerung klärte sich 2006, als die Statistik Austria endlich auch öffentlich den Grund dafür bekanntgab: Die Toten der beiden Weltkriege. Auf Grund der Wehrpflicht starben wesentlich mehr Männer als Frauen. Insgesamt gelten 247.000 männliche Österreicher als gefallen oder vermisst. Mit einem Ausgleich des Geschlechterverhältnisses wird mit 2030 gerechnet, 85 Jahre nach dem Ende des letzten Krieges.
Wenn Zeit war, habe ich also im Laufe der Jahre gegenüber Medien und in Online-Foren auf die Nachteile eines Männerlebens hingewiesen, meist in humorvoller Weise. Und tatsächlich, nachdem die üblichen Bezichtigungen, als Mann sei man doch ohnehin nur ein Vergewaltiger, Kinderschänder und Frauenschläger nicht ankamen, begannen sich auch andere mit der Materie auseinanderzusetzen und die Diskussionen wurden konstruktiver.
YouTube ist nun eine weitere Möglichkeit diese Themen einem größeren Publikum näher zu bringen.
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Frage: Gibt es Reaktionen die auf Ihren YouTube-Auftritt zurückzuführen sind?
Antwort: Ende 2007 hat man mir den Tipp gegeben, dass am 17. Jänner 2008 im Parlament eine Veranstaltung zum Thema Trennungsopfer stattfände, ebenfalls eine Männer benachteiligende Thematik. Bei etwa 19.000 Scheidungen pro Jahr werden in etwa 85 Prozent der Fälle die Kinder den Müttern zugesprochen und fallen 4000-4500 Besuchsrechtverfahren an, bei denen meist Männer versuchen den Anschluss an ihre Kinder nicht zu verlieren.
Schönheitsfehler der Veranstaltung war, dass sie durch die FPÖ organisiert wurde die nicht den besten Ruf genießt. Andererseits hört man von anderen Parteien so gar nichts zu diesem Thema das bei mittlerweile 50 Prozent Scheidungsrate nicht zu vernachlässigen ist und auch meine Kinder und Enkelkinder treffen könnte. Kein Wunder, fürchten alle Parteien um die Stimmen der Frauen wenn dieses Monopol auf die gemeinsamen Kinder fallen würde.
Am 3. Jänner 2008 erschien ein Artikel von Gerhard Amendt im Standard “Was Doris Bures den Vätern zu Weihnachten bescherte“ (schnell im Archiv gelandet), der auf das Plakat „Verliebt. Verlobt. Verprügelt.“ der damaligen Frauenministerin Doris Bures (SPÖ) hinwies.
Ich habe dann beschlossen mein Experiment zu erweitern, kurz einen Teil der Anonymität aufgegeben und das Plakat bestellt. Auf diesem sind Mutter und Kind in Schutzanzügen, der Vater sinngemäß als Täter dargestellt. Faktisch wird aber auch dem dargestellten Buben schon die Täterrolle von morgen zugewiesen was mir gar nicht recht war.
Auf der sehr gut besuchten Veranstaltung auf der auch viele Großeltern väterlicherseits anwesend waren, die ihre Enkelkinder nicht sehen durften weil der Vater sie nicht sehen durfte, habe ich kurz das Wort ergriffen, das Plakat präsentiert und angeregt, dieses bei den zuständigen Stellen zu hinterfragen.
Ab diesem Zeitpunkt merkte man dann auch einen deutlich Umschwung in den Online-Foren, wenn es um das Thema Gender Mainstreaming ging.
Einige Tage später ist dann die ÖVP aufmerksam geworden und hat eine parlamentarische Anfrage an das Frauenministerium gestellt, was denn diese Aktion den Steuerzahler kosten würde.
Am 6. Juni 2008 hielt der Abgeordnete Klement eine Rede zum Genderwahn, in der er der Frauenministerin nahelegte, sich bei den österreichischen Männern für dieses Plakat zu entschuldigen. Dieses YouTube-Video hat im deutschsprachigen Europa für Aufsehen gesorgt und wurde in zahlreichen Medien erwähnt.
12 Tage später trat die Frauenministerin ab was kein Wunder war, hatte sie doch die wichtigste Wählergruppe, die des Netto-Steuerzahlers Mann, pauschal als Gewalttäter bezichtigt. Die neue Frauenministerin Heidrun Silhavy ist in ihren Äußerungen zum Thema Gender Mainstreaming schon wesentlich vorsichtiger: „Man müsse [dabei] aber aufpassen, dass nicht eine Anti-Diskriminierungsmaßnahme andere Diskriminierungen zu Folge hätte“.
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Frage: Videoplattformen wie „Youtube“ gibt es noch nicht sehr lange, bedauern Sie dies sehr?
Antwort: Jeder Zeit ihr Medium.
Was früher durch Postreiter, in Gesprächen, Briefen, Artikel, Büchern, Demonstrationen oder sonstigen denk- und undenkbaren Maßnahmen einer Öffentlichkeit kundgetan wurde, kann heute dank moderner Technik vom Schreibtisch oder aus der Badewanne erfolgen.
Als Kind des Computerzeitalters bin ich mit Steve Jobs, Bill Gates, DOS, UNIX, HTTP und Windows aufgewachsen. Jede Epoche war für sich bahnbrechend und brachte neue Möglichkeiten der Kommunikation. Heute sind On-Line-Foren modern in denen ein Link auf Artikel, der Argumente be- oder widerlegt, nun auch durch bewegte Bilder mit Ton erweitert wird was die gesellschaftliche Akzeptanz nahezu aller Schichten trifft. Ein durchwachsenes Programmangebot ist dabei auch sehr hilfreich.
Knigge meinte: „Man soll nie vergessen, dass die Gesellschaft lieber unterhalten als unterrichtet sein will.“
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Frage: Sie möchten anonym bleiben, wofür es im Internet gute Gründe gibt – ist es auch ein Betriebsgeheimnis, ob Sie im Medienbereich aktiv sind?
Antwort: Nein, ich bin nicht im Medienbereich tätig, ich arbeite in einem technischen Beruf. Die Beschäftigung mit dem Thema „Gender Mainstreaming“ hat aber gezeigt, dass dieses hochgradig emotional besetzt ist und sich Anonymität dort lohnt, wo versucht wird die Familie zu treffen um den eigenen Argumenten mehr Gewicht zu verleihen. Da lohnt sich Anonymität allemal weil es die ohnehin schriftliche Kommunikation abkürzt wenn man Untergriffe ignoriert.
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Frage: Gestalten Sie Ihren Kanal ganz alleine?
Antwort: Ja. Es ist ein privater Versuch, ein Experiment das über einen längeren Zeitraum angelegt ist.
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Frage: Wünschen sich Ihre Zuschauer/innen, dass bestimmte Themen aufgegriffen werden?
Antwort: Definitiv ja. Ich werde oft auf Artikel, Fernsehsendungen, Filme oder Pressekonferenzen hingewiesen. Soweit es meine Zeit zulässt sammle ich die Beiträge selbst oder lasse sie mir zusenden.
Auf der letzten Pressekonferenz der Frauenministerin Silhavy mit der Wiener Frauenstadträtin Frauenberger konnte ich mich davon überzeugen, dass die seit mehreren Jahren On-Line vorgebrachten Forderungen, Frauen endlich in die Hochlohnberufe zu „bringen“, um auch den Männern ein paar Jahre Kindererziehung daheim zu ermöglichen, einen weiteren Schritt vorankam. Das Problem ist, dass Frauen gerne Berufe wie Verkäuferin, Friseurin oder Sekretärin erlernen bzw. geisteswissenschaftliche Studien absolvieren, Männer meisten die aufwendigeren aber wesentlich besser bezahlten technischen Berufe bzw. das Studium der Technik oder Montanistik ergreifen.
Dadurch entsteht die berühmte Gehaltsschere die gerne vorgeschoben wird um Männern mehr Leistung und Mittel abzuverlangen. Auch das Thema der angeblich unbezahlten Hausarbeit wurde an mich herangetragen. Ein Video zur Väterkonferenz 2008 gibt es leider nicht, den Vortrag wo diese Behauptung aufgestellt wurde hätte ich gerne in der Sammlung.
Die Thematiken und die Reaktionen zeigen mir immer deutlicher, dass es zu einer Verschiebung der Verteilung von Rechten und Pflichten kommen muss um tatsächlich Gleichberechtigung für alle durchzusetzen. Damit wenigsten unsere Kinder und Enkelkinder davon profitieren können.
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Video: „Frauen gehören hinter den Schreibtisch“
Frage: Manche Filmbeiträge bei „Genderforschung“ über die Rolle von Frauen und Männern sind von Ironie geprägt – kommt diese beim Publikum immer gut an?
Antwort: Grundsätzlich ist es so, dass die Beiträge mehr über externe Links aufgerufen werden und dort zur Untermauerung von Pro und Contra dienen. Sie sind also nicht primär als „Selbstzweck YouTube“ zu sehen sondern als Zusatzinformation in externen Diskussionen oder Artikel, meist in Foren größerer Zeitungen.
Beliebtes Thema dort ist oft, dass sich Väter angeblich hinterlistig um die Karenzzeit bei den Kindern drücken würden. Der Beitrag „Frauen gehören hinter den Schreibtisch“ wird argumentativ dafür verwendet, mit einem Augenzwinkern zu zeigen was passieren kann wenn Männer bei den Kindern daheimbleiben dürften und die Frauen die Brötchen verdienen müssten. Allerdings sind Männer betrieblich von denselben Folgen der Karenz betroffen die Frauen gerne für sich exklusiv in Anspruch nehmen. Mittlerweile versucht schon die Stadt Wien einen Vater zu kündigen der Karenz angemeldet hatte.
Eine unserer bekannteren Zeitungen leistet sich ein Internetportal für Frauen und vergibt dort so genannte „Zitronen“ für Themen, die von einer ausschließlich weiblich besetzten Redaktion ausgewählt werden. Von dieser wird oft die einseitige Darstellung der Frau in der Werbung bemängelt woraus sich mittlerweile unterhaltsame Diskussionen ergeben die durch Clips wie Otto, find ich gut, Grüne Wohngemeinschaft oder, wo Fakten durch Gefühle verdeckt werden sollen, mit Videos wie Mystisches – Horoskope unterlegt werden.
Sollten Beiträge im Gesamtzusammenhang als ironisch empfunden werde so wäre das nicht beabsichtigt. Aber in Asien meint man „Der Witz ist das Loch aus dem die Wahrheit pfeift“. Solche Beiträge solle das Programm vervollständigen.
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Frage: Ein Phänomen der heutigen Zeit ist, dass es wenig Macher, aber viele Kritiker gibt – hatten Sie bereits mit übereifrigen Kritikern/innen zu tun?
Antwort: Natürlich. Ich würde sie aber nicht übereifrig nennen. Wie bereits erwähnt, ist dieses Thema ausgesprochen emotional besetzt weil es sich entgegen langjähriger Praxis mit einseitiger Benachteiligung beschäftigt. Mit der des angeblich so starken Geschlechts.
Hier beginnen sich Grenzen aufzulösen die bisher als unüberwindbare Bollwerke gegolten hatten. Die Schweizer Sozialdemokratinnen haben am 12. Juni 2008 auf Anraten einer NGO im Parlament die Anfrage „Geld ist geruchlos. Wirklich?“ gestellt, ob denn die Steuergelder auch gerecht zwischen Mann und Frau verteilt würden.
Im Kern wurde die Anfrage damit beantwortet, dass über Transferleistungen täglich 50 Millionen Franken Steuerleistungen von den Männern zu Frauen fließen. Der letzte Satz des Weltwoche-Artikels „Ein feminines Eigentor“ spiegelt das ganze Dilemma wieder, warum auch Reaktionen von Frauen oft auf tiefstes Niveau sinken: „Nur wer profitiert, kann verlieren.“
So ist auch die Rede der Abgeordneten Weinzinger (Grüne) verständlich, die in Reaktion zur Genderwahn-Rede des Abgeordneten Klement (FPÖ), gar nicht so cool, auf Grund des Geschlechts Vorstands- und Abgeordnetenposten durch Quote verlangte. Klement bemerkte einige Tage später in einer Rede zum Forschungs- und Technologiebericht, dass auf den Universitäten keine Forschungsapartheid herrsche und er noch keine Uni-Bänke gesehen hätte die nur für Männer bestimmt wären. Wer Technik studieren möchte könne dies unabhängig vom Geschlecht tun.
Sätze, die bisher nicht üblich waren. So etwas wird noch sehr heftig und unsachlich kritisiert, hat aber im Laufe der Jahre deutlich nachgelassen.
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Frage: Einige der auf Ihrem Kanal präsentierten Filmbeiträge befassen sich mit den Schrecken des „Dritten Reiches“ und des „Zweiten Weltkrieges“ – gibt es darauf bereits Reaktionen?
Antwort: Diese Beiträge sind nicht wirklich von externen Reaktionen begleitet sondern mehr aus Reaktion entstanden.
Wie oben erwähnt, musste ich im Nachlassverfahren nach in den Kriegen gefallenen oder vermissten Verwandten suchen. Meine weiblichen Verwandten schilderten mir diese Zeit als schrecklich und wie sehr sie gelitten und Ängste ausgestanden hatten. Von ihren Männern hörte ich das kaum, die meisten von ihnen waren gefallen oder vermisst.
Solche Argumentation findet sich auch oft in Foren, wenn es um reflexartige Aufrechnung von Ängsten Überlebender gegen das Los Gefallener geht. Auch die Verantwortung für Kriegshandlungen wird fast immer auf ein Geschlecht projiziert.
Der Beitrag „SS-Maiden in Auschwitz“ entstand einerseits aus dieser einseitig geführten öffentlichen Diskussion, dass Männer Täter und Frauen Opfer zu sein haben und dem vehementen negieren von Mitschuld an Kriegshandlungen. Die in der Bildfolge gezeigten Frauen machen deutlich, dass geschlechtspezifisches Wissen über Kriegsverbrechen vorhanden war, bis zu den auch in heutigen Diskussionen gerne als sakrosankt genannten Krankenschwestern. Es gab also nicht nur „grobschlächtige“ Aufseherinnen die sich auf „Unschuld qua Geschlecht“ (Welt Online, 29. Dezember 2007) berufen konnten, sondern auch weibliches Personal im gehobenen administrativen Bereich. In Österreich wäre auch das weibliche medizinische Personal zu nennen, das im T4-Programm am Spiegelgrund den Kindern die Spritzen, die sogenannten „Speiberl“ verabreicht hatten.
In diesem Zusammenhang ist auch der Prim. Heinrich Gross von Interesse der von österreichischen Gerichten bis ins neue Jahrtausend gerne als Sachverständiger berufen wurde.
Der Clip Glückliches Leben nach dem Krieg entstand als Reaktion auf die unzulässige Aufrechnung von gefallenen und vermissten Männern mit überlebenden Frauen die noch viele Jahrzehnte leben durften. Kriegstraumen. Psychische Folgen von Kampfeinsätzen behandelt auch die lange totgeschwiegenen Ausfälle und Ängste von Männern auf Grund ständiger Bedrohung.
Sanitäter, Pazifisten, Wehrdienstverweigerer entstand aus der Diskussion, dass Männer zwar Wehr- oder Ersatzdienst zu leisten hätten, die meisten Frauen aber trotz schleichendem Geburtenstreik und Pflegeproblematik durch ständig steigende Lebenserwartung selbst Hilfsdienste wie das Lenken von Rettungsautos als Zwang bezeichnen. Die Frauen die keinen Zivildienst leisten wollen könnten ihren Wehrdienst leisten. Nach 10 Jahren der Möglichkeit, dass Frauen zum Militär strömen tun das mit März 2008 gerade einmal 311 freiwillig, die Gefahr die Kasernen zu überlasten besteht also kaum.
Die USA im Zweiten Weltkrieg - 405.000 gefallene Männer weist darauf hin, dass die mit dem Zivildienst für Frauen verbundene Argumentation, den Wehrdienst durch ein Berufsheer zu ersetzen durch das Bespiel der USA ad absurdum geführt wird die, ohne sich im Krieg zu befinden, 1940 die Wehrpflicht einführte - nur für Männer.
Eine Beschreibung innerhalb der Clips erscheint mir nicht sinnvoll da diese auf möglichst viele externe Themen passen sollen.
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Frage: Wissen Sie, ob Ihr Kanal mehr von Frauen oder mehr von Männern besucht wird?
Antwort: Etwas mehr als 25 Prozent der Besucher sind Frauen wobei man das natürlich nur über zum Zeitpunkt des Besuches eingeloggte YouTube-User sagen kann. Dieser Anteil ist auch bei den einzelnen Beiträgen zu beobachten.
Der Beitrag Kuckuckskinder zeigt mit 84 Prozent deutlich höheres Interesse durch Männer ab 40.
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Frage: Werden die Filmbeiträge auch außerhalb des deutschsprachigen Gebietes angesehen?
Antwort: Im Wesentlichen kommen die Besucherinnen und Besucher aus Österreich, Deutschland und der Schweiz die auch die Zielgruppen sind.
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Frage: Haben bereits manche Medien über Ihren informativen Kanal berichtet?
Antwort: Der Kanal an sich hat sich nicht herumgesprochen und wird auch nicht beworben, es sind mehr die einzelnen Beiträge auf die, je nach externer Themenstellung, auch von Dritten verlinkt wird. Arne Hoffmann mit seinem genderama.blogspot.com ist einer derer, die auch außerhalb von Österreich für viele Besucher gesorgt haben.
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Frage: Sie haben innerhalb eines Vierteljahres bereits mehr als 30 Filmbeiträge veröffentlicht – geht es in diesem flotten Tempo weiter?
Antwort: Seit die Möglichkeit besteht auf Festplattenrecordern aufzunehmen und dort direkt zu Schneiden oder mit digitalen Fotoapparaten schnell ein paar Fotos zu knipsen ist das Erstellen von Kurzbeiträgen auch von der Couch aus möglich. Viele Beiträge sind noch auf Festplatten oder DVDs gespeichert und warten darauf geschnitten zu werden.
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Frage: Werden bei „Genderforschung“ noch weitere Themenbereiche hinzukommen?
Antwort: Zweifellos.
Die Thematik Trennungskinder dürfte in den nächsten Jahren deutlich öfter in den Medien präsent sein. Die österreichische Justizministerin hat ja am 10. Juli 2008 im Parlament unglaubliches vorgebracht, indem sie eingestand, dass gerade im sensiblen Familienbereich Richterinnen und Richter urteilen, die eigentlich zu jung und unerfahren sind und von den Abteilungen schnell wieder wegwollen. Jeder erfolgreiche Rekurs gegen einen Beschluss einer solchen Richterin oder eines solchen Richters senkt deren Chance von den ungeliebten Familienabteilungen wieder wegzukommen.
Damit lässt sich auch die häufige Beauftragung von Sachverständigen nachvollziehen, nach der Anfragebeantwortung etwa 2 Gutachten pro Fall. Die Nennung der Fälle die mit dem bekannten Gutachter Prof. Max Friedrich zu tun haben lassen nichts Gutes ahnen wenn dessen Arbeiten wegen fraglicher wissenschaftlicher Methoden aufgehoben werden. Auch dessen Forderung an die Gerichte einem Vater die Rechtsmittel einzuschränken dürften Merkmal eines Systemfehlers sein. Ein Aufrollen der Fälle des Prof. Friedrich würde unzählige Amtshaftungsverfahren nach sich ziehen, ist also eher unrealistisch. So dürfte auch die Forderung des Abgeordneten Fichtenbauer zu verstehen sein, dass Richterinnen und Richter eben innerhalb von 6 Monaten selbst entscheiden müssen was in den meisten Fällen wohl ausreichen würde; und eigentlich deren Job wäre.
Auch Gewalt in der Familie ist ein interessantes Thema das ins Portfolio passen würde. Der Kanal FuenfzigFuenfzig bietet da einiges an. Allerdings ist das auch ein heikles Thema, werden dort bizarre und unbemerkte Übergriffe von Müttern auf Kinder thematisiert. Auch ein Beitrag eines Besuchsrechtfalles ist dort zu finden bei dem ein Vater die Gutachterin wegen unwissenschaftlicher Methoden erfolgreich verklagt hatte um den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs seines Kindes zu entkräften.
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Frage: Sind Sie mit der bisherigen Entwicklung Ihres Kanals zufrieden?
Antwort: Ich bin vielmehr überrascht. Überrascht, dass das Thema auf doch soviel Interesse stößt.
Ein Glücksfall war sicherlich, dass man mir das Video zum „Genderwahn“ zur Verfügung gestellt hat. Auch wenn einige Äußerungen dieses Abgeordneten entbehrlich sind, so hat er doch etwas Außergewöhnliches auf den Weg gebracht und damit das Thema der deutlich einseitigen Verteilung der Steuergelder in der Öffentlichkeit bekannt gemacht.
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Frage: Wenn Ihnen eine gute Fee wichtige Wünsche für den Kanal „Genderforschung“ erfüllen würde, was würden Sie ihr sagen?
Antwort: Dass ich die Zeit finde die gesammelten Texte und Videos zusammenzufassen und in Schriftform zu veröffentlichen. Als Tribut an meine Familie und an meine Jugend, in der die Information noch aus Büchern kam.
Schließlich hat nicht jeder Mensch Zugang zu YouTube.
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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, der das „Interview-Weblog“ http://interview-weblog.blogspot.com betreibt
"Tubemogul.com": Komfortabel ein Video mehrfach hochladen
Video: "K1 Tipps & Tricks 36: Tubemogul" von "portalzine" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=ToC7IC4lH6I
Wiesbaden (video-welt) - Ein wertvoller Helfer für User/innen, die oft zeitraubend nacheinander auf mehreren Videoplattformen ihre selbst produzieren Filmbeiträge hochladen, ist die englischsprachige Webseite "Tubemogul.com". Dort - unter der Internetadresse http://www.tubemogul.com/index.php - kann man einen Videoclip komfortabel, kostenlos und schnell gleichzeitig bei mehreren Videoplattformen - wie Youtube, Google, Yahoo, AOL, Dailymotion usw. - hochladen. Voraussetzung ist allerdings, dass man bei "Tubemogul.com" und bei diversen Videoplattformen registiert ist. Wer das Hochladen bei "Tubemogul.com" einmal erfolgreich getestet hat, wird davon begeistert sein, weil er oder sie damit viel Arbeit und Zeit spart.
Sonntag, 20. Juli 2008
Video: "K1 Tipps und Tricks 12: Sevengames TV"
Video: "K1 Tipps & Tricks 12: Sevengames TV" von "portalzine" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=ZFFIgXu3ueo
Beschreibung des Videoclips:
Wöchentliches Spielemagazin der Pro7 Gruppe
Interview mit Alexander Gräf über Internetvideos
Video: "K1 News 23: Miro" von "portalzine" bei YouTube
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Interview mit Alexander Gräf, Betreiber der Internet-TV-Sende-Plattform „portalZINE®TV“ – http://www.portalzine.tv - aus Löningen
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Frage: Herr Gräf, Ihr Technologie-Magazin „portalZINE®TV“ veröffentlicht kurze informative Sendungen über Hardware, Software, Web 2.0 und andere Themen aus dem Technologie-Sektor – wie kamen Sie auf die Idee, ein solches Magazin zu gründen?
Antwort: Ich bin seit Jahren begeisterter internationaler Podcast/Videocast-Konsument und habe die gesamte Entwicklung aktiv mit verfolgt. Als Designer und Entwickler werde ich ständig mit neuen Technologien konfrontiert, was auch das Internet-TV mit einschließt.
Im internationalen Vergleich entwickelt sich der Bereich Internet-TV in Deutschland sehr schleppend. Anfang des Jahres 2008 haben sich viele Neuerungen angekündigt, mit der Hoffnung, dass das Medium Internet-TV in Deutschland auch einen Aufschwung erfährt.
Ich bin ein Technologie-Enthusiast, der sich immer auf dem neuesten Stand hält und gerne neueste Technologien testet sowie verwendet. Des Weiteren suche ich immer nach neuen Herausforderungen, was in diesem Fall besonders die Videobearbeitung und Produktion betraf. Beides war völlig neu für mich.
„portalZINE®TV“ ist die Videoaufbereitung der Pressetätigkeit, die ich in den letzten Jahren hauptsächlich in englischer Sprache ausgeübt habe.
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Frage: Was unterscheidet Internetvideos von anderer Werbung im Fernsehen, Rundfunk und in der Presse?
Antwort: Eigentlich produzieren wir keine Werbung, da alle Produkte von uns unabhängig getestet werden. Die Produktion unserer Sendungen ist noch völlig selbst finanziert. Natürlich hoffen wir, dass sich in der Zukunft Hersteller finden, die uns über Sponsoring oder Werbeschaltung unterstützen werden. Für Hersteller sind unsere Videos natürlich kostenlose Produktwerbung.
Im Unterschied zu den alten Medien lässt sich Werbung über Internetvideos viel besser bei den Zielgruppen platzieren. Mittlerweile ist besonders im Technologiebereich die Werbung über Internetvideos die einzige Möglichkeit bestimmte Zielgruppen anzusprechen, da diese viele der anderen Medien überhaupt nicht mehr frequentieren.
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Frage: Gibt es in Deutschland noch Vorbehalte gegen Internetvideos mit Werbung?
Antwort: Ich bin selbst kein großer Fan von Werbung, besonders wenn die Werbung keine Relevanz zur Sendung hat. Wir hoffen, in der Zukunft mit Herstellern zusammen zu arbeiten, um neue Wege der Produktplatzierung und Vermarktung zu finden. Vorbehalte gibt es für Werbung, die den Zuschauer aus dem Themenfluss reißt oder keinen Mehrwert liefert.
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Frage: Welche Zukunft sehen Sie für Internetvideos mit Werbung?
Antwort: Ohne Werbung lässt sich professionelle Internetproduktion nur bedingt realisieren. Video-Plattformen wie „YouTube“ beschäftigen sich aktiv mit der Einbindung von Werbung, um den Grad der Produktionsqualität zu fördern und um Firmen einen Anreiz zu geben, dieses Medium zu nutzen. Keiner investiert in ein Medium, über das er nur Geld verliert.
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Frage: „portalZINE®TV“ ist eine Internet-TV-Sende-Plattform der „portalZINE®NMN“ (New Media Network) - http://www.portalzine.net - wann wurde diese Firma gegründet?
Antwort: „portalZINE®NMN“ stellt das Fundament meiner Geschäfts- und Privattätigkeiten dar. Ich arbeite seit 15 Jahren aktiv als internationaler Berater, Designer und Entwickler.
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Frage: Ich bin durch Ihren Kanal „portalzine“ auf der Video-Plattform „YouTube“, wo bereits mehr als 100 sehenswerte Videos zum Angebot gehören, auf „portalZINE®TV“ aufmerksam geworden. Wo im Internet kann man noch Filmbeiträge von „portalZINE®TV“ finden?
Antwort: Da wir unsere Sendungen in High Definition produzieren, ist „YouTube“ momentan nur eine reine Werbeplattform für uns, um Zuschauer auf uns aufmerksam zu machen. Die Videoqualität ist nach unseren Standards viel zu gering, deshalb arbeiten wir auch eher mit Plattformen wie DailyMotion zusammen. Unser Hauptaugenmerk liegt auf unserer eigenen Webseite http://www.portalzine.tv und auf der Verbreitung über iTunes http://itunes.portalzine.tv oder Miro http://miro.portalzine.tv. Des Weiteren haben wir einen aktiven Kanal auf Sevenload, da es sich hier um ein deutsches Videoportal handelt.
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Frage: Auf welchen Geräten kann man Sendungen von „portalZINE®TV“ betrachten?
Antwort: Wir unterstützen alle Geräte, die Audio- und Videodateien abspielen können. In Zusammenarbeit mit unseren Zuschauern sind wir auch bereit, bei entsprechender Nachfrage, Sonderformate unserer Sendungen anzubieten.
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Frage: Werden Ihre Filmbeiträge immer kostenlos zum Download oder per Streaming im Web zur Verfügung stehen?
Antwort: Wir möchten uns in der Zukunft über Spenden, Sponsoring und Werbung finanzieren. Alle Sendungen im Archiv werden stets kostenfrei sein. Ich plane eine monatliche Live-Sendung, in der wir Zuschauern die Möglichkeiten geben wollen, mehr über Produkte zu erfahren und direkt mit uns zu sprechen. Die Live-Sendung soll in der Zukunft zu einem günstigen Abonnementspreis angeboten werden, um somit einige der Kosten decken zu können.
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Frage: „portalZINE®TV“ arbeitet nach eigenen Angaben mit mehr als 80 Herstellern und deren Werbeagenturen zusammen – aus welchen Bereichen kommen die meisten Aufträge?
Antwort: Die Hersteller und deren Agenturen stellen uns die Testgeräte zur Verfügung. Durch die Presseverteiler werden wir über neue Produkte in Kenntnis gesetzt sowie von Agenturen direkt angesprochen. Die Hersteller kommen momentan alle aus dem Hardware, Software und Entertainment Bereich.
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Frage: Gibt es eine Maximallänge für die Filmbeiträge?
Antwort: Kurzsegmente sollten nicht länger als 2 Minuten sein. Bei allen anderen Beiträgen wird das von Fall zu Fall entschieden. Pro Produkt liegen die Beiträge aber meistens unter 10-15 Minuten.
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Frage: Sind die Filmbeiträge zeitlich begrenzt oder unbegrenzt im Internet abrufbar?
Antwort: Alle Beiträge bleiben über das Archiv und die Verbreitung über die Video-Plattformen unbegrenzt verfügbar.
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Frage: Wer kann Ihre Dienste in Anspruch nehmen?
Antwort: Normalerweise suchen wir die Produkte aus, die von Interesse sind. Natürlich gibt es immer wieder Anfragen von Agenturen, die bestimmte Produkte platzieren möchten. Wir haben einige Hersteller, die mit uns enger zusammenarbeiten und deren Produkte wir in der Zukunft in Sendungen verstärkt bewerben wollen.
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Frage: Sind Ihre Internetvideos auch von kleinen Gewerbetreibenden bezahlbar?
Antwort: Sponsoring und Werbeschaltungen sind auch für kleine Gewerbetreibende bezahlbar. Werbekosten sind weder mit Radio, noch Fernsehwerbung vergleichbar. Wir sind ein kleines Team und finanzieren momentan alles aus eigener Tasche. Uns geht es hauptsächlich, um die Abdeckung unserer Produktionskosten und die finanzielle Möglichkeit unser Studio und Produktion langsam zu erweitern.
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Frage: Gibt es Erkenntnisse darüber, was die Zuschauer/innen am liebsten sehen – Beiträge über Produkte oder über Services oder über Webseiten oder über etwas ganz anderes?
Antwort: Sendungen über Hardware/Entertainment-Geräte sind gefragter als Software. Die Kurzsegmente über Software und Serviceleistungen werden sehr gerne gesehen, da es kurze und prägnante Anregungen sind.
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Frage: In den letzten Monaten sind drei Kanäle an den Start gegangen – worüber berichten diese?
Antwort: Kanal 1 (k1.portalzine.tv) : portalZINE®TV ist ein Online-Magazin und behandelt elektronische Geräte für den privaten und professionellen Einsatz sowie Themen aus dem Bereich der neuen Medien (Internet-TV, IP TV, Web 2.0, Messeberichte) und diversen Software-Kategorien.
Die Sendung gibt es in 5 Rubriken: portalZINE®TV Consumer, Business, News, Tipps & Tricks, DIY (DoItYourself).
Für portalZINE®TV produzieren wir wöchentlich mittlerweile 5-7 kurze Segmente und 1-2 Sendungen.
Für den DIY-Bereich arbeiten wir momentan mit Hardwareherstellern zusammen, um einen kompletten PC in mehreren Episoden zusammenzubauen.
Kanal 2 (k2.portalzine.tv) : mimmatec TV
mimmatec TV beschäftigt sich mit der digitalen Video , Foto-Welt und Studioausrüstung.
mimmatec TV geht, nach ersten Testsendungen, mit Kurz-Segmenten im Juli/August 2008 online. Längere Sendungen sollen im September folgen.
Kanal 3 (k3.portalzine.tv) : outdoorMIX TV
beschäftigt sich mit technischer Ausrüstung und Zubehör für den Outdoor-Bereich.
outdoorMIX TV wird voraussichtlich im September /Oktober 2008 starten.
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Frage: Können Sie sich vorstellen, irgendwann auch Sendungen über Themen außerhalb des Technologie-Sektors zu produzieren – zum Beispiel über Autos, Bücher, Immobilien, Kaufhäuser, Künstler oder Museen?
Antwort: Da der Sender noch selbst finanziert ist, müssen Themen natürlich in das Tageskonzept passen. Da ich im Technologiesektor tätig bin, beschränken sich die Sendungen momentan auch auf diesen Bereich. In der Zukunft hoffen wir weitere Enthusiasten mit aufzunehmen, die andere Themenbereiche abdecken können.
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Frage: Worüber würden Sie auf keinen Fall einen Filmbeitrag produzieren?
Antwort: Wir produzieren nur Sendungen, zu denen wir auch persönlich einen Bezug haben. Man kann Produkte nur überzeugend vorstellen und testen, wenn man selbst Spaß dran hat. Außerdem würden wir nie Themen behandeln die einer Altersbeschränkung unterliegen würden.
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Frage: Sind Sie mit der bisherigen Entwicklung von „portalZINE®TV“ zufrieden?
Antwort: Hersteller in Deutschland von dem Medium zu überzeugen, ist sehr langwierig. Auf der Cebit 08 bin ich drei Tage unterwegs gewesen, um mit Herstellern Erstkontakt aufzunehmen. Wir haben in knapp 6 Monaten eine komplette Videoproduktions-Lösung aus dem Boden gestampft und haben in dieser Hinsicht unsere Ziele mehr als erreicht. Außerdem haben wir mit einigen Herstellern schon engere Beziehungen aufbauen können, um in der Zukunft auch über brandaktuelle Themen senden zu können. Des Weiteren bereiten wir unsere Live-Sendungen und Interviews vor, womit wir jetzt noch nicht gerechnet hätten.
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Die Fragen für das Interview stellte der Wiesbadener Journalist Ernst Probst, Betreiber des „Interview-Weblogs“ http://interview-weblog.blogspot.com
Samstag, 19. Juli 2008
Video: "K1 Tipps und Tricks 42: Musikvideos individuell"
Video: "K1 Tipps & Tricks 42: Musikvideos individuell" von "portalzine" bei Youtube
http://de.youtube.com/watch?v=LGARFdDu37U
Beschreibung des Videoclips:
tape.tv erlaubt online Musikvideos individuell zu Playlisten zusammenzustellen. Momentan sind 12.000 Musikvideos verfügbar und können kostenlos angeschaut werden.
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